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Bouldern und Slackline-Workshop der Klasse 4a

Dank des FreizeitSport- Angebots der Stadt München konnte die Klasse 4a einen sportlichen und aufregenden  Vormittag verbringen. Das Schulklassenprogramm „Horizontal statt vertikal“ ermöglichte den Kindern eigene Erfahrungen an der Boulderwand und der Slackline zu sammeln. Neben Informationsfilmen und Sicherheitseinführungen standen Spiele zur Teamfähigkeit und natürlich die aktive Erkundung der schuleigenen Boulderwand im Vordergrund. Der Workshop war ein voller Erfolg!

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Die zweiten Klassen werden Turmbaumeister!

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts erprobten sich die zweiten Klassen im Bauen und Konstruieren.

Anhand selbst gebauter Modelle von Mauern und Türmen lernten sie die Prinzipien der Standfestigkeit kennen.

Mit großer Freude arbeiteten sie im Team zusammen und kamen zu erstaunlichen und sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

Hier einige Beispiele …

 

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Hier sind die Skelett-Türme …

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Gesundes Frühstück der Klassen 1b und 1d im Rahmen des Klasse2000-Projektes

Am Freitag, den 1.7.2016 fand im Rahmen des Klasse2000- Projektes unser gesundes Frühstück im Restaurant des Tagesheimes statt.

Dank der Mithilfe der Eltern beider Klassen konnte dieses Frühstück auf die Beine gestellt werden. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle Beteiligten! Ein weiteres Dankeschön geht an die beiden Praktikanten, die das Buffet für uns aufgebaut und am Ende wieder abgebaut haben. Danke!

Im Unterricht der 1. Klassen war im Rahmen des Klasse2000-Projektes eine Sequenz zur gesunden Ernährung vorangegangen. Das gemeinsame Frühstück bildete den gemeinsamen Abschluss.  Auf diese Weise konnten die Kinder ihr theoretisches Wissen über gesunde Nahrungsmittel in die Praxis umsetzen und sich bewusst am Buffet mit diesen auseinander setzen. Die Erkenntnis: Es muss nicht immer ein Nutellabrot sein! Auch gesundes Essen macht Spaß und satt. Dies bewies auch das reichhaltige Buffet, an dem es wirklich alles gab, was das Herz begehrte: Von leckerem Vollkornbrot bis hin zu Äpfeln, Weintrauben, Frischkäse, Gemüse und Joghurt war alles dabei, so dass keine Wünsche offen blieben. Jedes Kind (und jeder Erwachsener) konnte nach Herzenslust schlemmen und genießen.

Ebenfalls eingeladen hatten wir unsere Gesundheitsförderin Frau Eva Schöllhammer, die im Vorfeld die anwesenden Eltern noch einmal über das Klasse2000- Projekt informierte, die Inhalte des Projektes erläuterte und Fragen von Eltern beantwortete. Vervollständigt wurde ihr kurzer Vortrag durch uns Lehrkräfte. Wir zeigten den Eltern das tolle, praxisorientierte und leicht einzusetzende Material, das uns in diesem Schuljahr begleitet hatte. Auch die Kinder konnten zeigen, wie sie in diesem Jahr mit der Klasse2000 gelernt hatten: Sie führten den Eltern eine fünfminütige Bewegungssequenz von der Klasse2000-CD vor.IMG_6920

Wir hatten mit unserem Frühstück einen tollen Abschluss für dieses Jahr und freuen uns schon sehr, wenn das Projekt im nächsten Schuljahr in die zweite Runde geht und wir mit KLARO (der Identifikationsfigur des Projektes) in ein neues, spannendes Schuljahr starten können!

Wer sich genauer über das Klasse2000-Projekt informieren möchte, liest einfach den dazugehörigen Artikel auf unserer Homepage oder besucht die offizielle Homepage www.klasse2000.de. Dort findet man alles Wissenswerte und mehr.

 

 

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Die Klasse 4d war im Schullandheim! – Ein Reisebericht

Von ihrem Schullandheimaufenthalt in Landshut berichtet die Klasse 4d im Folgendem:

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Die Klasse 4a war im Schullandheim! – Ein Reisebericht

Im Nachfolgenden berichtet die Klasse 4a über ihren Aufenthalt in der Jugendherberge Landshut und darüber, was sie dort erlebt haben:

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Kammerorchester 4a 4b

Die vierten Klassen besuchten das Münchner Kammerorchester!

An verschiedenen Tagen machten sich die vierten Klassen auf zur Versicherungskammer Bayern, um dort eine Probe des Münchner Kammerorchesters zu besuchen.

Jedes Kind bekam einen Ausweis mit seinem Namen. Auch alle anderen Besucher der Versicherungskammer, selbst die Musiker, mussten einen Ausweis tragen! Das ist so, weil die Versicherungskammer ein besonderes Gebäude ist, das besonderen Schutz nötig macht! Die Kinder kamen sich ein bisschen vor wie Geheimagenten!

Als erstes zeigten uns Musiker Mario und Dominik die zwei wichtigsten Instrumente eines Orchesters: Geige und Kontrabass. Die Geige kann die höchsten Töne im ganzen Orchester spielen, der Kontrabass die tiefsten. Der Kontrabass konnte so tiefe Töne erzeugen, dass uns sogar der Magen brummte! Zur Aufwärmung gab es dann gleich einen kleinen Einblick in die Werke von Johannes Brahms. Mario und Dominik spielten uns aus dem Stegreif zwei seiner berühmtesten Stücke vor. Ein Stück erkannten die Kinder sofort: „Guten Abend, gute Nacht“ – das Lied des Sandmännchens. Einige Kinder durften die Instrumente dann auch gleich selbst zum Klingen bringen – mit einem Bogen aus brasilianischem Holz – das langsam, aber dicht wächst – und edlem Rosshaar.

Die Instrumente, das erzählte Dominik den Lehrern, sind aus besonders beständigem Holz gearbeitet (Esche und Fichte) und teilweise schon über hundert Jahre alt (und außerdem äußerst wertvoll)!

Das absolute Highlight war dann die Orchesterprobe selbst! Es waren mehr Musiker im Raum als Kinder und jeder spielte ein Instrument. Die Musiker mussten sich erst einspielen – und das klang ein wenig wie Katzengeheul, aber als dann der Maestro auf seinen Platz ging, stimmten die verschiedenen Instrumente harmonisch überein. Das Kammerorchester spielte für uns den ersten Teil von Brahms vierter Sinfonie. Die Kinder waren beeindruckt vom Klang so vieler Menschen, die zusammen musizierten. Für uns hörte sich das alles perfekt an, aber der Dirigent hatte wirklich für jedes Instrument ein Gehör und hat ab und zu auch nachgebessert! Eine beeindruckende Leistung!

Wir bedanken uns herzlich bei der Versicherungskammer Bayern und dem Münchner Kammerorchester, die uns diesen Besuch möglich gemacht haben!

 

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Die Klasse 4b war im Schullandheim! – Ein Reisebericht

Am Montag, dem 30.05. machten sich die Klassen 4a und 4b gemeinsam auf dem Weg in die Jugendherberge Landshut. In der Woche von Montag bis Freitag haben wir viele tolle Sachen erlebt, von denen die Kinder nun erzählen:

Montag
Bild 1Am Montag, den 30.05.2016 fuhren wir um 8.15 Uhr von München nach Landshut ab und kamen um 9.45 Uhr an der Jugendherberge im ehemaligen Balsschlösschen an.

Nach dem Mittagessen hatten wir eine Stadtführung. Helga Nachtmann ging mit uns zur St. Martins-Kirche – die Kirche mit dem höchsten Backsteinturm der Welt (130,1m). In der Martinskirche haben wir uns Bilder angeschaut und die Geschichte dazu errätselt. Helga hat einen Mitschüler dazu aufgefordert, in der Kirche ganz laut „Hallo!“ zu rufen. Das Echo ist erst nach neun Sekunden verstummt! Wir sahen uns auch den kunstvollen Altar aus Sandstein an! Außerdem sah man in der Kirche eine Jesusfigur, die ganz aus Silber war. Helga hat uns seine Geschichte erzählt. Jesus wurde den Landshutern weggenommen aber sie haben ihn für viel Geld zurückkaufen können. Maria konnten sie aber nicht zurückkaufen. Sie wurde aus Holz geschnitzt.Bild 2 Als wir die Kirche verließen, sagte uns Helga, dass in der Kirche eine Kanonenkugel steckt! Und tatsächlich! Wir haben sie gefunden. Beim Bau der Kirche sind zwei Männer vom Gerüst gefallen. An der Stelle, wo die Männer aufgekommen sind, sieht man heute noch zwei Kreuze auf dem Boden eingeritzt.

Auch zur Isarbrücke sind wir gegangen und ein Junge aus unserer Klasse hat ein vierblättriges Kleeblatt gefunden. Helga hat uns erzählt, dass sich am nahen blauen Turm viele Landshuter versammelt hatten, um etwas gegen den Herzog zu unternehmen. Der Herzog hatte aber einen Knappen, der sich unter die Leute gemischt hatte und erfuhr von ihm, dass sich sein Volk gegen ihn stellte. Der Herzog bekam Angst, dass sich das Volk gegen ihn richtet. Darum ließ er die Menschen, die im blauen Turm waren, einfach umbringen!

Danach gingen wir zu dem Haus, in dem angeblich die letzte Hexe Landhuts gelebt hatte. Sie war nur fünfzehn Jahre alt und hatte schon ein Kind! Sie wurde auf einem Scheiterhaufen verbrannt, weil sie rote Haare hatte und mit Kräutern handelte.

 

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Im Mittelalter brauchte es keine Beweise, um bestraft zu werden!

Am Ende der Führung zeigte Helga uns das Stadtmodell von Landshut. Sie zeigte uns, wo die Landshuter Hochzeit entlang geht. Dann verabschiedeten wir uns von Helga und gingen zurück in die Jugendherberge. Dort aßen wir zu Abend und gingen ins Bett (Das entspricht nicht ganz der Wahrheit, Anm. des Lehrers :-P)!

Dienstag

Wir haben von Herrn Eichner etwas über mittelalterliches Recht erfahren! Er hat uns gezeigt, was die Aufgaben eines Henkers sind, wie „zänkische Frauen“ in Schandgeigen gesteckt wurden, wieso es so schlimm für die mittelalterlichen Menschen war, am Galgen zu enden und was es mit den Redewendungen „sich gerädert fühlen“ und „einen Kopf kürzer machen“ wirklich auf sich hat! Die Folterinstrumente durften wir auch ausprobieren!

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Danach sind wir zum Spielplatz der Burg gegangen und haben uns dort ausgetobt!

Nachdem wir den ganzen Weg von oben nach unten gegangen sind, haben wir uns das Zeughaus der Landshuter Hochzeit angesehen. Dort werden Kostüme, Schuhe, Rüstungen, Waffen, Masken und Kutschen der Landshuter Hochzeit gelagert.

Nach diesem Tag gab es in der Jugendherberge dann noch ein Eis!

 

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Mittwoch

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Zum Frühstück gab es Semmeln oder Müsli. Danach sind wir zur Burg Trausnitz gegangen. Dort zeigte uns Maria den Brunnen (der über hundert Meter tief war), die Folterkammer und das Plumpsklo im Wohnzimmer! Maria zeigte uns eine Ritterrüstung, aber die Kapelle war am schönsten! Mit Herrn Rattinger gingen wir in die Wunderkammer der Burg. Dort gab es wertvolle Schätze, die die Herzoge über Jahrhunderte gesammelt hatten. Sogar ein Krokodil hing da von der Decke!

 

Danach gingen wir auf den Spielplatz im Hofgarten. Als wir zur Jugendherberge zurück kamen, wartete schon Frau Speth auf uns. Wir gestalteten ein Lesezeichen mit einem mittelalterlichen Buchstaben. Die besten Schreiber bekamen ein ganz besonderes Geschenk. Frau Speth malte fünf Kindern einen mittelalterlichen Schriftzug!

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Anschließend gingen wir in die Stadt und erfuhren von einer Kunsthistorikerin einige Informationen zum Bau der Martinskirche. Später bauten wir auch einen Spitzbogen mit ihr.

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Donnerstag

Bild 10Am Donnerstag gab es kein schönes Wetter! Noch vor dem Mittagessen prägten wir unsere eigene Landshut-Gedenkmünze. Die meisten spielten bei dem Regenwetter Tischtennis (auf der überdachten Terrasse). Später gestalteten wir unsere T-Shirts mit Textilmarkern und bunten Farben und sammelten die Unterschriften unserer Mitschüler. Nach dem Abendessen hatten wir viel Spaß mit dem Hofzauberer Christoph! Er hat uns mit einem magischen Seil, einem unsichtbaren Armbrustpfeil, launischen Würfeln und geheimnisvollen Ringen verzaubert!

 

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Freitag

In der Früh wurden wir um 7.00 Uhr geweckt, damit wir noch Zeit hatten zu packen und die Betten abziehen konnten. Dann gingen wir zum Frühstück und stärkten uns für die Rückfahrt. Es hat gut geschmeckt! Nach dem Frühstück hatten wir noch eine kurze Freizeit. Manche mussten noch ihre Koffer fertig packen und andere haben mit Fabienne Uno gespielt.

Um 9.00 Uhr nahmen wir unsere Koffer und mussten nur drei Minuten warten! Während der Busfahrt haben wir gesungen und gespielt! Um kurz vor halb 11 sind wir wieder in München gelandet!

Zuhause angekommen fielen wir unseren Eltern in die Arme – oder andersrum!

  • Die Klasse 4b
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Künstlerische Muttertagsgeschenke

Die Klasse 2b gestaltete mit LAA Frau Lippert große Quadrate nach Vorbild des Malers Max Bild zu farben- und formenfrohen Muttertagsgeschenken!

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